Dr. Walter Gronauer

Josephine Hartlmaier wurde am 17. Februar 1869 in München als Tochter eines Hofbediensteten bei König Ludwig II., Franz Laugl, und seiner Ehefrau, Magdalena Anna, in der Maximiliansstraße geboren. Sie ist dort in der Umgebung der Residenz aufgewachsen und genoss eine gut bürgerliche Erziehung, die sie schließlich nach dem Besuch der Münchner Präparandinenschule zum Lehrerberuf führte.

Das Leben schickte sie an verschiede Orte des Bayerischen Oberlandes: Von München nach Anzing bei Ebersberg, Hausham am Schliersee, Wangen bei Starnberg, Bergkirchen bei Dachau und letztlich – die längste Zeit von 1911 bis 1957 – nach Weilheim in OB.

Im Jahr 1926 begann sie ihre Erlebnisse in Form einer Familienchronik festzuhalten. Sie schuf mehr als die beabsichtigte Chronik. In elf dicken Wachstuchheften hielt sie auf über 1200 Seiten handschriftlich fest, wie sie nicht nur die Familie, sondern auch ihre politische und gesellschaftliche Umgebung von 1869 bis 1939 erlebte. Es entstand so ein heimat- und zeitgeschichtlich hoch interessantes Werk, authentisch, geschrieben in einer lebhaften Sprache, die an Ludwig Thoma erinnert, mit einer sehr genauen Sicht – oft auch ironisch –  auf die Mitmenschen. Somit ist sie auch eine Zeugin der Zeit vom Königreich Bayerns bis zum Ausbruch des 2. Weltkriegs.

Barbara Schwarz

„Bier und Barock“ Leib und Seele, Wirtshaus und Kirche gehören in Bayern zusammen. Kaum ein Dorf, in dem das Wirtshaus nicht neben der Kirche steht. Kaum ein Kloster, in dem nicht auch ein eigenes Bier für den Hausbedarf und die Verköstigung der Wallfahrer gebraut wurde. Barbara Schwarz führt in ihrem Buch in verschiedenen Etappen zu den Orten zwischen Chiemgau und Allgäu, an denen Bier und Barock besonders innig vereint sind.

Ein Zentrum des Braugewerbes war zum Beispiel in früheren Zeiten das Städtchen Tölz, wo sich mit der Isar und der Salzstraße zwei wichtige Handelswege kreuzten: Sage und schreibe 22 Brauereien gab es 1631 in der Tölzer Marktstraße. Das Geschäft blühte bis die barocken Klosterherren in Benediktbeuern, Schlehdorf, Tegernsee, Dietramszell, Beuerberg und Schäftlarn um die Mitte des 17. Jahrhunderts auf die Idee kamen, eigene Braustätten einzurichten und ihr Kloster-Bier auch gleich noch an die Tavernen in der Umgebung zu verkaufen eine bedrohliche Konkurrenz für das Tölzer Braugewerbe.

Über viele Jahrzehnte dauerte der Wirtschaftsstreit zwischen den Tölzer Brauern und den Klosterherren in Benediktbeuern. Dann aber entdeckten die Münchner das Tölzer Bier, das als besonders schmackhaft galt: Wirte und Bierzäpfler kauften jetzt große Mengen und verfrachteten die Bierfässer auf den Isar-Flößen in die Landeshauptstadt.

In den Chiemgau, durch den Isarwinkel und an den Tegernsee, nach Holzkirchen und nach Benediktbeuren, nach Murnau und an den Walchensee, nach Mittenwald und bis nach Oberammergau führen die Ausflüge zu Bier und Barock: Auch Weilheim ist bekannt für sein gutes Bier. Seit 140 Jahren gibt es den Dachsbräu, bekannt für sein bernsteinfarbenes, süffiges Bier. In dem mittelständischen Betrieb wird noch heute handwerklich gearbeitet.

Für  das leibliche Wohl sorgt eine kleine Kostprobe. Tipps für individuelle Touren mit dem Fahrrad oder dem Auto machen Lust, sich selbst auf den Weg zu machen Autorenportrait Barbara Schwarz wurde 1957 in Brugg (Schweiz) geboren, arbeitete zuerst als Primarlehrerin und später im Leitungsteam des Theaters Tuchlaube Aarau. Seit 2002 ist sie freie Kulturschaffende im Bereich Theater und Literaturvermittlung für Kinder..

Peter Sterr

„Zwischen den Steinen“

Zu Fuß vom Weilheimer Marienplatz nach Corleone

Zu meiner Person:

Ich bin 55 Jahre alt, lebe in Weilheim, bin verheiratet und Vater von zwei erwachsenen

Söhnen. Von Beruf bin ich Anwendungsentwickler und in meiner Freizeit gehe ich meinen

Hobbies Lesen, Schreiben, Rennradfahren und vor allem Wandern nach.

Zu meinem Buch:

Wenn man das fünfte Lebensjahrzehnt vollendet, wird man ein zweites Mal, nach der Pubertät, ein wenig eigenartig. Vor allem der Mann tendiert dazu sonderbare Verhaltensweisen an den Tag zu legen. Die Einen kaufen sich ein Cabrio und lassen Goldketten an der Solarium-gebräunten Brust baumeln. Die Anderen wollen noch einmal „so richtig einen raushauen“, sei es indem sie vor den Stieren in Pamplona herlaufen oder die Strecke von München nach Hamburg zu Fuß zurücklegen.

In meinem Fall liegt die Versuchung direkt vor der Haustüre, denn bei gutem Wetter sind die Alpen zum Greifen nah. Warum also nicht von zu Hause ans Meer laufen? Wenn sich da nicht gewisse Bedenken vordrängen würden. Ich bin absolut kein Naturbursche, eher so ein Büromensch. Ganz so jung bin auch nicht mehr. Besonders störend könnte bei der Aktion meine Höhenangst wirken. Die Berge sind bisweilen verflixt abschüssig. Kann das klappen? Von der Komfortzone aus wird sich das nicht aufklären lassen. Deshalb schnüre ich mein Bündel, mache mich auf den Weg und sehe, was der Tag mir so anbietet

Hans-Peter Grünebach

Hans-Peter Grünebach, Jahrgang 1948, betreibt Schreiben und Sport als Lebenselixier. Er ist in der Welt herumgekommen und wirkt heute im Kloster- und Künstlerdorf Polling bei Weilheim in Oberbayern.

Er ist Verfasser friedenspolitischer Schriften, belletristischer Beiträge in Anthologien, von Theaterstück, Roman, Kurzgeschichten, Krimi, politischen Gedichten und romantischer Lyrik.

Als Bücher sind von ihm erschienen: „Begegnungen auf dem Balkan – Einsatz für den Frieden“ (2001), „Tuffsteinrosen“ (2009), „Deutsch-Afghanische Freundschaft – Alles nur Theater?“ (2010), „Champagner für den Chef – Gereimtes Ungereimtes zu Politik & Liebe“ (2010), „Eros, Dreikampf & Tattoos – sechs Erzählungen“ (2010), „Wundersame Welt – Geschichten in Prosa und Lyrik“ (2011), „Malt mir den Himmel bunt – Durch die Jahreszeiten“ (Gedichte 2012), “ „Sir Archibalds Seelenreise“ (Roman 2012). „Sportissimus – Höhenrausch und Katzenjammer“ (Erzählungen 2014), „Traumfrau gefällig?“ (Illustrierte Humorgedichte 2016), „Der Zerbrochene Leonardo – Geschichten zur Weihnachtszeit“ (2016), Natur, Umwelt und L’Amour (Gedichte 2019)

www.gruenebach.info  www.facebook.com : „Autor Hans-Peter Grünebach“ und „Weltmeister Hans-Peter Grünebach“.

Anja Janotta

Anja Janotta, Autorin und Journalistin, Jahrgang 1970, verheiratet, zwei Kinder, lebt in der Nähe von München.

.Meine Kindheit habe ich in Algerien und Saudi-Arabien verbracht. Dort entstanden schon erste Kinderbücher auf meiner Schreibmaschine. Es dauerte nur unwesentlich länger, bis mein Märchen aus 1001 Nacht wahr wurde und ich tatsächlich Autorin geworden bin. Vorher habe ich einen kleinen, einen etwa 30 Jahre langen Umweg über den Journalismus eingeschlagen und schreibe heute noch gern Reportagen, Interviews und Hintergrundbeiträge. Vor allem über digitales Marketing, über Vertriebsstrategien, Marken und Karrierethemen durfte ich in der jüngsten Zeit berichten.

Vor ein paar Jahren nahm ich zudem das literarische Schreiben wieder auf. Nach dem Erstling, der  Linkslesestärke (2015, cbt)  sind bislang noch sechs weitere Bücher  erschienen. Mittlerweile habe ich auch das Lesen für mich entdeckt – Lesungen machen mir mindestens ebenso viel Spaß wie das Schreiben.

Mir persönlich sind Lesungen lieber, in denen nicht nur ich, sondern auch meine Zuhörer kräh-ah-tief sind. Aus den Linkslese-Büchern lese ich erst ein Kapiert-L vor, bitte dann aber die Kinder nach vorn und lasse sie an der Tafel mit Sprache spielen. Wie Mira verdrehen wir Märchentitel und Schulregeln, finden wir unsere eigene Schreibweise für Fremdwörter und malen Reh-Busse

Zum Buch

Linkslesestärke

Mira hat eine Rechtschreibschwäche, oder besser: Linkslesestärke. Dumm, dass sie sich außerdem so Paar-tut keine Namen merken kann und andere lieber die „Anstreberin“ oder den „Tröstebusen“ nennt. Als nebenan ein Mädchen mit anhimmelblauen Augen einzieht, glaubt Mira, ihre „zukünftig beste Freundin“ gefunden zu haben. Aber die „Fiese“ schnappt sie ihr weg und macht Mira der Klasse das Leben schwer. Immer tiefer gerät Mira in einen Mobbing-Strudel. Mit viel Tempo-rammend, Wortwitz und Hilfe in letzter Sekunde kann Mira dem ganzen Zier-Kuss ein (gutes) Ende bereiten!

Bei dieser Veranstaltung ist viel Spaß für Groß und Klein garantiert

Guido Buettgen

Guido Buettgen, geboren 1967, war nach dem Studium der visuellen Kommunikation in renommierten Werbeagenturen tätig und erhielt für seine Kampagnen zahlreiche Auszeichnungen,

2010 legte er eine werbliche Pause ein und begab sich auf eine mehrmonatige Weltreise.

Zurückgekehrt arbeitet er als Geschäftsführer einer Münchner Werbeagentur.

Nebenbei widmet er sich seiner großen Leidenschaft, dem Schreiben, und tritt regelmäßig beim Krimifestival München auf.

Guido Buettgen lebt mit seiner Familie am Starnberger See.

Der Autor liest aus seinem neuesten Krimi „Champagnertod“

Zum Inhalt:

Die Ermordung zweier unbescholtener Frauen sorgt für Entsetzen am Starnberger See. Als Kriminalrat Madsen Ermittlungen im familiären Umfeld der Opfer anstellt, nimmt der Fall jedoch eine unerwartete Wendung. Gewalt, Betrug und geheime erotische Doppelleben lassen die Taten plötzlich in einem völlig anderen Licht erscheinen – und Madsen taucht ein in eine ihm unbekannte Welt, in der man per Mausklick die Liebe seines Lebens findet. Oder den Tod.

Pressestimmen:

„Dass Literaturveranstaltungen nicht zwangsläufig ernst und getragen verlaufen müssen, bewies die Premierenlesung… Mit viel Humor und sprachlicher Finesse präsentierte der charismatische Feldafinger Autor Guido Buettgen seinen Starnberger See-Krimi „Champagnertod“… Egal, ob spannungsgeladene Action, tiefgründige Psychologie oder witzige Situationskomik – dank einer geschickten Auswahl an Lesestellen hatte Buettgen für jeden Geschmack etwas parat.“ Münchner Merkur

Hans Schütz

Hans Schütz wurde am 12. 11. 1951 in Lechbruck im Allgäu geboren. Der pensionierte  Mittelschullehrer und Umweltfachberater lebt im oberbayerischen Peiting, ist Mitherausgeber der alternativen Monatszeitschrift „OHA-Zeitung aus dem Pfaffenwinkel“ und amtiert als Kreisrat. Durch sein umweltpolitisches Engagement ist er weit über seine Region hinaus bekannt

In den letzten Jahren widmete er sich mehr und mehr der Literatur. Zunächst erschien 2006 die sehr erfolgreiche autobiographische Erzählung „Nebelstochern – Eine Kindheit am Lech“. Im Jahr 2008 folgte dann ein Gedichtband mit dem Titel „Ich nehm’ das Tagesgedicht“ und im Sommer 2011 der Roman „Ludwig zum Zweiten“, der die 68er Generation auf dem Lande thematisiert.

Im Herbst 2014 veröffentlichte der Autor unter dem Titel „Lyrisches Menü“.  eine Sammlung von Naturund Umweltgedichten zwischen Lech und Ammer.

Pressestimme

Naturdichtung ist Geschmackssache. Das „Lyrische Menü“ von Hans Schütz ist eine ideale Gelegenheit, auf den Geschmack an der Natur wie an der Naturdichtung zu kommen.

(Ratgeber Apothekenzeitschrift, 11/12 2014)

Rosi Pröll & Alex Schafferhans,

Ein lustiger Vorleseabend mit Texten von Horst Evers

Rosi Pröll,

Erzieherin und Kulturpädagogin

Alex Schafferhans,

Immobilienverwalter und Musikant

Uns verbinden „Die Almdudler“, eine Weilheimer Theatergruppe, und die Freude am geschriebenen und gesprochenen Wort.

Bereits vor zwei Jahren hatten wir die Chance einen öffentlichen Leseabend zu gestalten – und wir hatten richtig viel Spaß dabei. Heuer bietet sich uns erneut die Gelegenheit und wir packen sie direkt am Schopf!

Es gibt so viele wunderbare Texte von dem wunderbaren Autor Horst Evers, die uns schallend lachen oder anerkennend lächeln lassen. Ein paar davon präsentieren wir und hoffen, auch unseren Zuhörern ein vergnügtes Schmunzeln entlocken zu können.

Torsten von Wurlitz

Blutbräu: Mordermittlung in Weilheim

„Wo möchten Sie an einem sonnigen Montagnachmittag um 16 Uhr lieber stehen: Auf einem freien Feld im Grünen mit Blick auf die Berge – oder im Stau auf dem Mittleren Ring in München?“ fragt Torsten von Wurlitz und gibt gleich die Antwort: „Meine Heimat Hochfranken ist ähnlich wie der Pfaffenwinkel: Eine liebenswerte Region voller Lebensqualität. Mit spannender Unterhaltung kann man den Bewohnern den Blick dafür schärfen – genauso wie denen, die diese schönen Ecken einmal besuchen möchten.“

Selbstbewusstes Regionalmarketing – so begründet der Krimi-Autor aus der nordostbayerischen 10.000-Einwohner-Stadt Rehau, der seit über zehn Jahren Weilheim zur Wahlheimat hat, seine ganz besondere Variante des Schreibens über lokalen Mord und Totschlag. Bei dieser ist eine rasant erzählte, auch den gewieften Krimileser fordernde Story kombiniert mit heiteren Anekdoten, mit Seitenhieben gegen den Größenwahn der Ballungsräume und mit den buchstäblich örtlichen Leichen im Keller, über die Kommissar Wunderlich und sein Ermittlungspartner, Bürgermeister Angermann, ständig stolpern und schmunzeln müssen. Auch der Bildungsauftrag kommt nicht zu kurz, denn garniert wird das Ganze mit Lektionen in fränkischer Grammatik.

In seinem dritten Roman, „Blutbräu“ schlägt von Wurlitz dabei die Brücke zwischen seinen zwei Heimatorten: Als die Rehauer Polizei nach der Erstürmung eines Bierkellers ein Blutbad entdeckt, stellen sich die Erweiterungspläne der Stadtbräu in einem völlig neuen Licht dar: Die übel zugerichteten Opfer gehen offenkundig auf das Konto der Mafia. Wer ist der Pate, der der kleinen Brauerei schmutziges Geld gibt? Und welche Rolle spielt die mysteriöse Konkurrenz im Ausland? Wunderlich und Angermann, werden Zeugen eines finsteren Duells zwischen dem Stadtbräu-Chef und einem geheimnisvollen Italiener, die ein bizarrer Zufall zu Feinden werden ließ. Die Spuren führen weiter nach Südbayern, wo Wunderlichs Weilheimer Kripo-Kollegen in den Fall hineingezogen werden und im Pfaffenwinkel ermittelt wird. Dass Stadtrats-Oppositionsführer Ulrich Wolk spurlos verschwindet und ein alptraumhafter Mordanschlag auf eine Musikkapelle geschieht, macht das Drama perfekt – und Wunderlichs Ende naht.

Torsten von Wurlitz, Pseudonym von Torsten Küneth, wurde 1970 in Rehau in Oberfranken geboren und lebte hier bis ins junge Erwachsenenalter. Bis Mitte der neunziger Jahre war er in seiner Heimatstadt politisch aktiv, bevor er nach dem Ende seines Studiums an der Universität München dort seine Tätigkeit für einen Versicherungskonzern begann. Der promovierte Mathematiker, passionierte Rennradler und internationale Tischtennis-Schiedsrichter konnte 2012 an Olympischen Spielen teilnehmen und gab anschließend mit „Flussperlmuschel“ sein Krimi-Debüt, dem bislang die Romane „Kartoffeldenkmal“, „Blutbräu“ und „Modellstadtkiller“ folgten. Er lebt seit 2008 mit seiner Frau in Weilheim.

lesepause.reh-gionalkrimi.de * f/TorstenVonWurlitz

Sascha Raubal

Kurt Odensen: Weilheimer, Ex-Soldat, Privatdetektiv und … enger Freund diverser Götter. Das ist die Hauptfigur der „Kurt“-Reihe des Eberfinger Autors Sascha Raubal.

In einer bunten Mischung aus Urban Fantasy, (Regional-)Krimi und Humor greifen die inzwischen vier Romane aktuelle Themen auf, von religiösen Fanatikern über militante Tierschützer bis hin zu der höchst aktuellen Bedrohung aus der braunen Ecke. Das alles aber immer mit der nötigen Portion Humor, ohne die manche dieser Gestalten auch kaum zu ertragen wären. Denn in erster Linie wollen die Bücher eines: unterhalten.

Deshalb tummeln sich auch so manch skurrile Gestalten in den Geschichten, seien es vatikanische Agenten, sture Atheisten, unsichtbare Halbwüchsige oder Ex-Polizisten, die ihre Gegner mit Kartoffelsalat außer Gefecht setzen. Und – natürlich – Götter.

Neben Humor und Action muss der Leser aber durchaus auch mit mehr oder minder tiefgründigen Diskussionen über (diesen oder jenen) Gott und die Welt rechnen.

Mehr über den Autor und seine Bücher: Fantasy.Raubal.de